Tierkinesiologie

In der Tierkinesiologie geht es in erste Linie darum heraus zu finden, wo emotionale Stressfaktoren eines Tieres liegen und wie man sie reduzieren kann. Dabei wird das Tier selber, seine Vergangenheit und sein aktuelles Umfeld mit einbezogen.

Ich schaue mir die Ist-Situation eines Tieres in Form eines Stressdiagrammes (blockierte Meridiane) an, woraus ich sehr viel über ein Tier ableiten kann. Hinzu kommt eine Liste von Stressfaktoren, die ausgetestet werden, sowie falls nötig eine Tierkommunikation und natürlich die Kommunikation mit dem Besitzer, um weitere mögliche Schlüssel finden zu können.

 

Beim Ausarbeiten von möglichen Therapieansätzen geht es darum bestehenden Stress reduzieren zu können wie beispielsweise durch Narbenentstörung, einer emotionalen Stressablösung ESA (Tool aus der Tiefenkinesiologie) oder systemischen Ansätzen. Zusätzlich kann der Umgang von bestehendem Stress für das Tier vereinfacht werden durch den Einsatz von diversen Mitteln aus der Alternativmedizin, wie Bachblüten, Phytotherapeutika, homöopathische Mittel etc. oder auch durch unterstützende Nahrungsergänzungsmittel.

Falls sinnvoll werden auch Empfehlungen für beispielsweise Akupunktur, Osteopathie oder auch schulmedizinische Abklärungen und/oder Versorgung gegeben.

 

Wichtig ist zu wissen, dass die Tierkinesiologie die Schulmedizin nicht ersetzt, aber sinnvoll ergänzen kann. Stress kann sich immer körperlich manifestieren weswegen sich die Reduktion von Stressfaktoren wiederum auch positiv auf den Körper auswirken können und ihm helfen ins Gleichgewicht zu finden.